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new york am freitag

hallo weltenbürgerInnen am freitag,
 
programm heute: new york, new york , new yoooooooork (tüm tüm türüdüm….)
 
 
erst einmal kaffee um die ecke, dann zielstrebig ein paar blocks weiter und im GAP hängen geblieben. mit aila und sonja ab in die modeschau. felix und lisa geduldig auf dem bänkli (zum glück sind die zeitungen hier so dick). jeans gekauft (oh diese qual der wahl) und dann los zum rockefeller center (ohne kevin und tannenbaum) und dann die fünfte avenue hoch richtung central park, tiffanies (ohne frühstück) und disneystore.
 
das spielzeugland schwarz haben wir dann nicht mehr geschafft. also erst mal sandwiches gekauft und auf einem kühlen platz mit brunnen genossen und dann ab ins spielzeugvergnügen. es gibt so viele uuuuuuh herzige plüschsachen und auch einige interessante neuheiten. beispielsweise eine art federn, die an die schuhe geschnallt werden können, mit denen dann ein gehen und hüpfen wie auf dem mond möglich ist, oder ein snakeboard mit nur zwei rollen, das sich mit (je nach talent und glück) auch selber antreiben lässt.
 
central park haben wir dann leider nur kurz geniessen können, weil es zu gewittern und regnen begonnen hat. alle pflotschnass. dani musste ein trockenes hemd erstehen (dieser GAP hat doch einfach alles)
 
das moma war heute ab 16h gratis. wir also hin und weg (nicht ganz alleine) und mitten in der dada-ausstellung. Ein absolutes muss – die ausstellung, wie das museum selber. besonders zu empfehlen der vierte stock mit klein und rothko. so gross, so schön, so beeindruckend (s.bild).
 
heute abend sind wir dann ans mary j. blige konzert in den madison square garden. die preise, wie die akustik ziemlich hinüber. sonja für einmal die, die nicht aufgefallen ist. ausser, dass sie für dieses land viel zu dünn ist. wir haben uns dann während des konzerts auf immer bessere plätze geschlichen. die letzten drei stücke dann supermässig (‚one’ leider ohne bono).
 
und nun, wieder einmal hundemüde, steht schlafen auf dem programm. in einem ganz neuen bett. weil unser gestriges zimmer nach rauch gerochen hat, durften wir heute umziehen und zwar in eine kleine suite. wir königInnen wir.
 
schlaft auch gut (oder steht bald wieder auf…) herzlich
ailasonjadani
Comments (1)  Permalink

Comments

linaundschanet @ 22.07.2006 15:49 CEST
guten morgen ihr new yorker

lina und mich hat nach dem aufstehen fast den schlag getroffen - keine neuigkeiten aus amerika von papa und schwestern. nun gut, muessen uns ja langsam an die naechste zeit ohne brigittes compi gewoehnen, auf unserer reise ab dienstag wird ja wohl kaum mehr soviel infrastruktur zur verfuegung stehen.

jetzt alles wieder gut. lieber papa liebe schwestern bringt doch lina unbedingt so ein cooles shirt oder kapuzenpulloeverli von gap heim.

gestern hat uns brigitte einmal mehr uebers hochland gefuehrt, diesmal richtung westen. und wer denkt, dass es langweilig werden koennet, immer hochland und so, der irrt sich gewaltig. kilometer um kilometer sind wir ueber ein lavafeld gefahren, den berg hinauf, den berg hinunter. ohne vegetation nur erstarrte lave. eindruecklich. schlussendlich an einem der lieblichsten orte, gelandet, was ich je gesehen habe (ich weiss, ich wiederhole mich, aber es ist unglaublich, die vielfalt, die island zu bieten hat). ein kleiner wasserfall, eine kleine schlucht, alles im schoensten gruen, falls es elfen gibt, was lina und ich ganz fest glauben, dann wohnt hier ein ganzes volk. ein wunderbarer ort zun trauemen, sogar lina sass fuer einmal ganz lange auf einem stein und sann vor sich hin, gedankenverloren, vertrauemt.

spaet in der nacht nach hause gekommen, habe ich mich noch an eine echte schweizerroesti gewagt, die wir dann um etwa elf uhr gegessen haben - natuerlich ohne licht, da es draussen imemr noch hell war, kann es immer noch nicht ganz fassen und die kleine sowieso nicht, wenn ich sie dann bei aller helligkeit um zwoelf ins bett locken muss (mit geschichten und sms an papa usw.)

heute morgen haben lina und ich die pferdekoppel besucht. ein neues pferd, welches brigitte und arnor und rolf vorgestern geholt haben fuehlt sich noch ueberhaupt nicht wohl am neuen ort, wird auch nicht wirklich freundlich von den anderen pferden aufgenommen. lina leidet mit und ich auch ein bisschen. sieht es doch genau so aus wie ein einhorn, silberne maehne, silberner schweif, grauweiss und wunderschoene, traurige augen.

soviel aus island - wuenschen euch alles liebe fuer den heutigen tag in amerika.

linaundschanet
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